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Chiang Rai:

Die Provinz ist einerseits stark geprägt durch ihre fast unberührten Berglandschaften. Andererseits wird knapp ein Drittel des Gebietes landwirtschaftlich genutzt. Chiang Rai hat von allen thailändischen Provinzen die höchsten Erträge in der Reisproduktion. Die Provinzhauptstadt Chiang Rai umgibt der Hauch des Geheimnisvollen. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Keine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist mehr als einen Tagesausflug weit entfernt. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nördlich der Provinzhauptstadt. Wie überall im Norden Thailands sind die Bergstämme immer einen Ausflug wert. Der Großraum Chiang Rai wurde zu einem zweiten touristischen und industriellen Zentrum neben Chiang Mai ausgebaut.

Die Umgebung von Chiang Rai:
Thailands nördlichste Stadt ist Mae Sai. Mit dem 1000 Kilometer entfernten Bangkok ist sie durch die Phaholyothin-Straße verbunden, die ihren Ursprung am Siegesmonument der Hauptstadt hat und weiter nach Myanmar führt. Der nördlichste Ort lebt vom Grenzverkehr mit Myanmar. Viele Thais kaufen in Ta Chilek auf der anderen Seite des Ufers ein, vor allem chinesische Waren. An der Hauptstraße gibt es eine Jade-Fabrik, die man besichtigen kann.
Mae Chan liegt 29 km nördlich von Chiang Rai und ist überwiegend von Bergstämmen wie Akha und Yao bewohnt. Der Ort ist außerdem ein wichtiger Handelsplatz, an dem die Händler der Bergstämme Silberschmuck und andere Kunsthandwerkprodukte verkaufen.
Zwei Kilometer hinter Mae Chan an der Mae Sai Route gibt es eine Abzweigung zum Entwicklungs- und Wohlfahrtszentrum für Bergvölker. Sie führt vorbei an Ban Pha Dua nach Doi Mae Salong, einem Yao - Dorf und vorbei an Ban Igor Sam Yaek, einem Akha - Dorf.

Quelle: thailandtourismus.de


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